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24.12.2016

Gesegnete Weihnachten

Der CVJM Großbottwar wünscht Ihnen
ein gesegnetes Weihnachtsfest.

- und übrigens: wussten Sie schon woher die Formulierung "Einen guten Rutsch" stammt? Das kommt aus dem Jiddischen.

Es hieß ursprünglich "Goten Rosch" und bedeutet "Mögest Du für ein weiteres Jahr im Buch der Lebendigen geschrieben sein!"


WHY?-Nachten
... und wie sieht Ihr Weihnachten aus ?!?


Eine Weihnachtsgeschichte (Quelle unbekannt)

Mit den Hirten kam auch der achtjährige Jonathan in den Stall von Bethlehem.
Er schaute das Kind an und das Kind schaute ihn an. Da traten ihm Tränen in die Augen.

"Warum weinst du denn", fragte das Jesuskind.
"Weil ich dir nichts mitgebracht habe."
"Du kannst mir trotzdem etwas schenken", entgegnete das Jesuskind.
Da wurde Jonathan rot vor Freude und er sagte: "Ich will dir das Schönste gegeben, das ich habe."

"Drei Dinge möchte ich von dir haben", sagte das Jesuskind.
Jonathan schlug sofort vor: "Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn und das schöne Buch mit den vielen Bildern."
"Nein", sagte das Jesuskind, "das alles brauche ich nicht. Dazu bin ich nicht auf die Erde gekommen. Ich möchte von dir etwas ganz anderes haben."
"Was denn?" fragte Jonathan neugierig.

"Schenke mir deine letzte Klassenarbeit", sagte das Jesuskind ganz leise, damit es sonst niemand hören konnte.
Da erschrak Jonathan. "Jesus", flüsterte er zurück und kam dabei ganz nah an die Krippe, "aber da hat doch der Lehrer drunter geschrieben: ´ungenügend´ !"
"Eben, darum will ich sie ja haben."
"Aber warum denn?" fragte Jonathan.
"Du sollst mir immer das bringen, wo in deinem Leben ´ungenügend´ drunter steht. Versprichst du mir das?"
"Ja, gerne", antwortete Jonathan.

"Und ich möchte auch noch ein zweites Geschenk von dir haben", sagte das Jesuskind, "deinen Milchbecher."
"Aber den habe ich doch heute morgen kaputt gemacht!"
"Bring mir immer das, was du im Leben zerbrochen hast, ich will es wieder heil machen. Gibst du mir auch das?"
"Ja, wenn du sowas haben magst, gerne."

"Jetzt mein dritter Wunsch", sagte das Jesuskind. "Bring mir nun noch die Antwort, die du deiner Mutter gegeben hast, als sie dich fragte wie denn der Milchbecher zerbrochen ist".
Da legte Jonathan die Stirn auf die Kante der Krippe und weinte bitterlich. "Ich, ich, ich ...", brachte er mühsam heraus, "ich sagte der Becher ist runtergefallen, in Wahrheit habe ich ihn im Zorn von Tisch geschubst."
"Bring mir alle deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, das du getan hast", sagte das Jesuskind. "Und wenn du damit zu mir kommst, will ich dir vergeben und dir helfen. Ich will dich davon frei machen und dich in deiner Schwäche annehmen. Willst Du dir das von mir schenken lassen?"

Und Jonathan hörte und staunte.

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